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title: "Was kostet eine Website 2026? Die komplette Aufschlüsselung"
description: "Was kostet eine Website 2026? Selbst machen ab €0, Freelancer €750-€2.500, Agentur €2.500-€10.000, Abo €29/Monat bei jährlicher Zahlung, plus die versteckten Kosten."
url: "https://fwrd.digital/de/what-does-a-website-cost"
published: "2026-07-24T15:40:08Z"
modified: "2026-08-06T16:16:34Z"
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# Was kostet eine Website 2026? Die komplette Aufschlüsselung

_was kostet eine Website_

## Was kostet eine Website? Der Bau ist kostenlos, Sie zahlen erst beim Livegang.

Die Marktantwort steht unten: jeder Weg vom Selbstbauen bis zur Agentur, inklusive der Kosten, die in keinem Angebot stehen. Die FWRD-Antwort ist kürzer: Beschreiben Sie unten Ihr Unternehmen und sehen Sie Ihre komplette Website kostenlos. Sie zahlen ab €29 pro Monat erst beim Livegang, und danach verbessert sich die Website laufend selbst auf Basis echter Besucherdaten. Jede Änderung geben Sie frei.

## Was kostet eine Website 2026?

Eine Unternehmens-Website kostet in den Niederlanden 2026 grob €0 bis €10.000 in der Erstellung, plus €150 bis €3.000 pro Jahr für Hosting, Wartung und Änderungen. Die größte Variable ist nicht das Design, sondern wer die Arbeit macht: Sie selbst, ein Freelancer, eine Agentur oder ein Abo, das Erstellung und Pflege abdeckt.

Eine so weite Spanne ist nutzlos, wenn Sie ein Angebot in der Hand halten. Deshalb zerlegt diese Seite sie: die vier Wege mit ihren echten Preisen, die Kosten, die selten auf ein Angebot kommen, und eine Drei-Jahres-Summe. Drei Jahre, weil eine Website etwa so lange hält, nicht einen Monat.

## Warum schwanken die Preise so stark?

Sie zahlen nicht für Seiten. Sie zahlen für Stunden und dafür, wer die Verantwortung trägt. Zwei Websites, die gleich gut aussehen, können €500 und €7.500 kosten, weil die eine ein Template in Ihren Farben ist und die andere maßgeschneidertes Design, Texterstellung, Integrationen und Projektmanagement. Die richtige Frage zu einem Angebot ist nicht "was kostet es", sondern "was steckt drin, und was kostet es danach".

## Was steckt üblicherweise im Baupreis, und was nicht?

Ein Angebot für eine Unternehmens-Website umfasst meist: ein Design auf Basis eines Themes oder Templates, eine vereinbarte Anzahl Seiten, das Einsetzen Ihrer Texte und Bilder, ein Kontaktformular, die grundlegenden SEO-Einstellungen und eine Korrekturrunde. Was meist fehlt: Texterstellung, Fotografie, Integrationen mit anderen Systemen, Hosting nach dem ersten Jahr und jede Änderung nach dem Launch. Fordern Sie diese zweite Liste schriftlich ein. Diese Liste ist Ihr zweites Jahr.

_Die vier Routen_

## Was kostet eine Website pro Weg?

Spannen für eine Unternehmenswebsite mit fünf bis fünfzehn Seiten, wie sie im niederländischen Markt auftreten. Marktbeobachtungen, keine Angebote.

| Kenmerk | Einmalig | Danach pro Jahr |
| --- | --- | --- |
| Selbst in einem Sitebuilder bauen | €0 bis €300 | €150 bis €400 (Plan + Domain) |
| Freiberuflicher Webdesigner | €750 bis €2.500 | €150 bis €600 (Hosting + kleine Änderungen) |
| Webagentur | €2.500 bis €10.000 | €600 bis €3.000 (Wartungsvertrag) |
| Website-Abo (WaaS) | €0 | €349 bis €689 (FWRD Grow oder Pro, bei jährlicher Zahlung) |

_Beträge exklusive MwSt. Die FWRD-Zahlen sind unsere aktuellen Preise: Grow €29 und Pro €57 pro Monat bei jährlicher Zahlung, mal zwölf Monate. Die anderen Spannen sind, was wir im niederländischen Markt sehen: keine Studienzahlen und kein Angebot._

## Welche Kosten stehen nie im Angebot?

Hier scheitern die meisten Vergleiche. Der Baupreis fällt einmal an; fast alles andere kommt jedes Jahr wieder. Im niederländischen Markt begegnen Ihnen typischerweise diese Posten:

- **Hosting: **€5 bis €30 pro Monat für Shared Hosting, €20 bis €60 für managed WordPress. Auf ein Jahr: €60 bis €720.
- **Domainname: **eine .nl-Domain verlängert sich meist für €10 bis €20 pro Jahr. Das erste Jahr ist oft rabattiert, die Verlängerung nicht.
- **SSL-Zertifikat: **bei den meisten Hostern kostenlos über Let's Encrypt. Wenn auf Ihrer Rechnung €50 bis €100 pro Jahr dafür stehen, fragen Sie, wofür Sie zahlen.
- **Themes, Plugins und Lizenzen: **ein Premium-Theme kostet einmalig €50 bis €100, und bezahlte Plugins für Formulare, SEO, Backups oder Übersetzung summieren sich auf €100 bis €400 pro Jahr. Sie laufen auch ab: Ein abgelaufenes Plugin bekommt keine Sicherheitsupdates mehr.
- **Wartung: **ein Wartungsvertrag kostet am Markt €25 bis €150 pro Monat für Updates, Backups und Monitoring. Bei WordPress ist das kein Luxus: Das System läuft auf Plugins, die sich ständig ändern.
- **Textänderungen: **meist nach Stunden abgerechnet oder aus einem vorab gekauften Paket von fünf oder zehn Stunden, das nach einem Jahr verfällt. Achten Sie auf das Minimum pro Anfrage: Bei einer Stunde Minimum kostet das Ändern Ihrer Öffnungszeiten dasselbe wie das Neuschreiben einer halben Seite.
- **Sicherheit und Wiederherstellung: **das Aufräumen einer gehackten Website kostet typischerweise €300 bis €1.500, plus die Tage, in denen Ihre Website offline ist oder von Google als unsicher markiert wird.
- **SEO: **Sichtbarkeit ist selten Teil des Erstellungspreises. Eigenständige SEO-Arbeit beginnt im Markt bei rund €300 pro Monat, und nach dem Launch wird fast jede Änderung daran als Zusatzarbeit angeboten.
- **Neugestaltung: **die meisten Websites halten drei bis vier Jahre, bevor sie sich veraltet anfühlen. Dann fängt der Baupreis von vorn an.

Rechnen Sie zusammen, dann kostet eine "günstige" Website für €1.500 über drei Jahre locker €2.500 bis €4.000. Das liegt nicht daran, dass Ihr Anbieter trickst. So funktioniert das Modell: Sie kaufen einen Moment, obwohl Sie einen Zeitraum brauchen.

_Die Rechnung_

## Drei Jahre Betrieb, nebeneinander

Eine Agentur-Website für €2.500 mit einem bescheidenen Wartungsvertrag von €50 pro Monat, gegen FWRD Grow für €29 pro Monat bei jährlicher Zahlung. Gleicher Zeitraum, alles eingerechnet.

| Kenmerk | FWRD Grow | €2.500-Agentur-Website |
| --- | --- | --- |
| Jahr 1 | €349 (Grow, jährliche Zahlung) | €3.100 (€2.500 Aufbau + €600 Wartung) |
| Jahr 2 | €349 | €600 |
| Jahr 3 | €349 | €600 |
| Summe nach drei Jahren | €1.047 | €4.300 |
| Änderungen in diesem Zeitraum | Inklusive: 450 Credits pro Monat; eine neue Seite kostet etwa zehn | €75 bis €125 pro Stunde, oder ein Vorauszahlungspaket, das verfällt |
| Hosting, SSL und Updates | Inbegriffen | Separat, oder im Wartungsvertrag enthalten |
| Bei monatlicher Zahlung | €43,99 pro Monat: €1.583,64 über drei Jahre | Nicht zutreffend: der Aufbau wird vorab bezahlt |

_€2.500 und €50 pro Monat sind realistische Mittelwerte für den niederländischen Markt, keine Studienzahlen. Setzen Sie Ihr eigenes Angebot ein, die Rechnung funktioniert genauso. Die FWRD-Zahlen sind unsere aktuellen Preise, exklusive MwSt._

## Was kostet eine Website pro Monat?

Rechnen Sie alles in einen Monatsbetrag um, dann zeigt sich der Unterschied endlich. Bei einer einmaligen Erstellung zahlen Sie monatlich nur Hosting (€5 bis €30) und optional Wartung (€25 bis €150). Aber da haben Sie den Erstellungspreis schon bezahlt. Verteilen Sie die €4.300 aus der Tabelle oben auf 36 Monate, dann kostet diese Agentur-Website rund €119 pro Monat. Grow liegt bei €29 pro Monat bei jährlicher Zahlung, oder €43,99 bei monatlicher Zahlung. Das ist der faire Vergleich: monatlich gegen monatlich, über denselben Zeitraum.

## Wann ist ein einmaliger Aufbau tatsächlich günstiger?

Diese Seite der Rechnung liest man selten auf der eigenen Seite eines Anbieters. Hier ist sie. Nehmen Sie eine saubere Freelancer-Website für €750 mit Hosting für €10 pro Monat und ohne Wartungsvertrag. Über drei Jahre: €750 + €360 = €1.110. Das liegt direkt neben den €1.047 von Grow. Für so eine Website ist der Preis nicht der entscheidende Faktor.

Entscheidend ist, was danach passiert. Wenn sich an Ihrer Website drei Jahre nichts ändert, ist eine einmalige Erstellung in Ordnung und manchmal günstiger. Wenn Sie jedes Quartal eine neue Seite wollen, aktualisierte Preise, eine Kampagne, dann summiert sich der Stundensatz und der Vergleich kippt. Daumenregel: Je statischer die Website, desto besser sieht eine einmalige Erstellung aus; je mehr Sie sie als Vertriebskanal nutzen, desto schneller gewinnt ein Abo.

## Was treibt den Preis rauf oder runter?

- **Seitenanzahl: **ein Onepager ist ein Tagewerk; fünfzehn Seiten mit eigenen Texten sind ein Projekt. Jede zusätzliche individuelle Seite schlägt im Angebot meist mit einigen Hundert Euro zu Buche.
- **Individuelles Design oder Template: **ein Template in Ihren Farben mit Ihrem Logo ist der günstigste Weg. Originaldesign inklusive Korrekturrunden ist oft der teuerste einzelne Posten auf einem Angebot.
- **Texte: **Texterstellung wird fast immer separat angeboten. Sie selbst zu liefern, ist günstiger, aber nur wenn Sie es wirklich tun: unfertige Texte sind der Grund Nummer eins, warum Website-Projekte sich verzögern.
- **Integrationen: **die Anbindung von Buchungssystem, CRM, Newsletter oder Zahlungsanbieter kostet Entwicklungsstunden, auch wenn die Tools selbst günstig sind.
- **Verkauf: **sobald Produkte, Lagerbestand, Zahlungen, Versand und Rückgaben ins Spiel kommen, haben Sie ein anderes Projekt mit einem anderen Budget vor sich. FWRD baut bewusst keine Onlineshops und gibt diese Arbeit weiter.
- **Mehrere Sprachen: **eine zusätzliche Sprache ist nicht nur Übersetzung, sondern Pflege: Jede Änderung danach muss zweimal passieren.

## Was kostet ein Webentwickler pro Stunde?

Stundensätze in den Niederlanden sehen 2026 in der Regel so aus: Ein freiberuflicher Webdesigner oder WordPress-Entwickler nimmt €45 bis €85 pro Stunde, ein erfahrener Spezialist €85 bis €125 und eine Agentur €95 bis €150. Agenturen setzen auf Projektpreise und Halbtagesblöcke; Freelancer rechnen häufiger nach Stunde oder nach Auftrag ab.

Was um den Stundensatz herum steht, zählt mehr als der Satz selbst. €65 pro Stunde mit zwei Stunden Minimum pro Anfrage ist in der Praxis teurer als €95 pro Stunde, abgerechnet im Viertelstundentakt. Fragen Sie ausdrücklich, ob Textänderungen nach dem Launch unter Garantie oder unter Zusatzarbeit fallen: diese Antwort ist der Unterschied zwischen einem ruhigen und einem teuren zweiten Jahr.

## Was kostet eine Website bei FWRD?

Ehrlich: Wenn Sie einmal eine Website brauchen und danach nie wieder hinschauen, ist FWRD nicht die günstigste Option: sie selbst in einem Sitebuilder zu bauen, ist es. FWRD ist für das Jahr nach dem Launch gebaut. Sie bauen kostenlos, Sie veröffentlichen, und Sie zahlen erst, wenn die Website wirklich live gehen soll.

Free kostet €0: eine Website, bis zu zehn Seiten, auf Ihrer eigenen .fwrd.digital-Adresse. Grow kostet €29 pro Monat bei jährlicher Zahlung (€43,99 bei monatlicher Zahlung) und gibt Ihnen Ihre eigene Domain, unbegrenzte Seiten und 450 Credits pro Monat. Eine neue Seite kostet etwa zehn. Pro kostet €57 pro Monat bei jährlicher Zahlung (€87,99 monatlich) und erlaubt unbegrenzt Websites. Hosting ist inklusive und es gibt keine Einrichtungsgebühren.

Und das Kleingedruckte laut ausgesprochen: Der Free-Plan steht immer auf noindex und trägt ein FWRD-Badge, Google listet eine Website darauf also nicht. Eigene Domain und Indexierung beginnen bei Grow. Free ist zum Bauen und zum Herausfinden, ob das passt, nicht zum Gefundenwerden. Und wenn Sie mit Lagerbestand, Zahlungen und Versand verkaufen müssen, ist FWRD nicht Ihre Plattform. Dann verweisen wir Sie lieber weiter.

_FWRD in Zahlen_

- **€0** — Free (1 Website, 10 Seiten, immer noindex)
- **€29** — Grow pro Monat (bei jährlicher Zahlung, €43,99 monatlich)
- **€57** — Pro pro Monat (bei jährlicher Zahlung, €87,99 monatlich)
- **€0** — Einrichtungsgebühren (Hosting inklusive, monatlich kündbar)

_Häufig gefragt_

## Was eine Website kostet: die Fragen darunter.

### Was kostet es 2026, eine Website bauen zu lassen?

Auf dem niederländischen Markt zahlen Sie 2026 grob € 0 bis € 300, wenn Sie selbst in einem Websitebuilder bauen, € 750 bis € 2.500 bei einem Freelancer und € 2.500 bis € 10.000 bei einer Webagentur. Dazu kommen € 150 bis € 3.000 pro Jahr für Hosting, Wartung und Änderungen. Ein Website-Abo dreht das Modell um: keine Baukosten im Voraus, ein fester Betrag pro Monat: bei FWRD sind das € 29 pro Monat für Grow bei jährlicher Zahlung.

### Was kostet eine WordPress-Website?

Eine WordPress-Unternehmenswebsite auf einem bestehenden Theme kostet auf dem niederländischen Markt typischerweise € 750 bis € 3.500 im Bau, und mehr, sobald das Design maßgeschneidert ist. Die laufende Seite wiegt schwerer: Hosting € 5 bis € 30 pro Monat (Managed WordPress € 20 bis € 60), bezahlte Plugins und Lizenzen € 100 bis € 400 pro Jahr und ein Wartungsvertrag € 25 bis € 150 pro Monat. WordPress selbst ist kostenlos; es gesund zu halten nicht.

### Was kostet eine Website pro Monat?

Das hängt vom Modell ab. Bei einem einmaligen Bau zahlen Sie monatlich nur Hosting (€ 5 bis € 30) plus optional einen Wartungsvertrag (€ 25 bis € 150). Bei einem Website-Abo stecken Bau, Hosting und Änderungen in einem Betrag: Bei FWRD sind das € 0 für Free, € 29 pro Monat für Grow bei jährlicher Zahlung (€ 43,99 bei monatlicher Zahlung) und € 57 pro Monat für Pro bei jährlicher Zahlung (€ 87,99 monatlich). Einrichtungsgebühren gibt es nicht.

### Was kostet der Bau eines Onlineshops?

Ein Onlineshop ist ein anderes Projekt als eine Unternehmenswebsite: Produkte, Lagerbestand, Zahlungen, Versand und Retouren gehören alle dazu. Auf dem niederländischen Markt beginnt ein seriöser Shop bei etwa € 2.500 und wird bei Maßarbeit deutlich teurer, plus Plattformkosten von grob € 30 bis € 100 pro Monat und einer Transaktionsgebühr pro Bestellung. FWRD baut keine Onlineshops. Wenn Sie einen brauchen, verweisen wir Sie an jemanden, der das tut.

### Was ist ein normaler Stundensatz für einen Webentwickler?

In den Niederlanden können Sie 2026 in der Regel mit € 45 bis € 85 pro Stunde für einen freiberuflichen Webdesigner oder WordPress-Entwickler rechnen, € 85 bis € 125 für einen erfahrenen Spezialisten und € 95 bis € 150 für eine Agentur. Achten Sie beim Vergleichen stärker auf das Minimum, das pro Anfrage abgerechnet wird, und darauf, was als Zusatzarbeit gilt: Diese beiden Punkte prägen Ihre Jahresrechnung mehr als der Satz selbst.

### Was sind die versteckten Kosten einer Website?

Die Posten, die selten in einem Angebot stehen: Hosting, die jährliche Domainverlängerung, Theme- und Plugin-Lizenzen, ein Wartungsvertrag, Textänderungen auf Stundenbasis oder aus einem vorausbezahlten Paket, Aufräumen nach einem Hack, SEO als Zusatzarbeit verkauft und ein Redesign nach drei bis vier Jahren. Über drei Jahre summieren sie sich meist auf mehr als den Baupreis, den Sie verglichen haben.

### Was kostet Webdesign im Durchschnitt?

Ein Durchschnitt führt in die Irre, denn 'Website' reicht vom Onepager bis zur Plattform. Für die am häufigsten angefragte Art, eine Unternehmenswebsite mit fünf bis fünfzehn Seiten, liegt der Schwerpunkt auf dem niederländischen Markt zwischen € 1.500 und € 4.000 einmalig bei einem Freelancer oder einer kleinen Agentur. Fragen Sie immer, was nach dem Launch noch dazukommt; diese Lücke ist größer als der Abstand zwischen zwei Angeboten.

_Immer weiter rechnen_

## Weiterlesen

- [Preise](/de/preise/) — Jeder Plan, was Credits sind und was inklusive ist.
- [Website-Abo](/website-subscription/) — Was Sie für einen festen Betrag pro Monat bekommen.
- [FWRD vs. Webagentur](/de/compare/fwrd-vs-web-agency/) — Der Agenturweg und der Aboweg, nebeneinander.
- [Website-Wartung](/de/website-maintenance/) — Was die Pflege kostet und was Sie dafür bekommen.
- [Was ist WaaS?](/glossary/what-is-waas/) — Website-as-a-Service, ohne Buzzwords erklärt.
- [Brauchen Sie einen Onlineshop?](/de/referral/) — FWRD baut sie nicht. Wir verweisen weiter.
- [Eine Website ohne Agentur](/de/website-without-an-agency/) — Was sich ändert, wenn Sie das Agenturmodell verlassen.

## Rechnen Sie ==selbst nach==.

Kostenlos bauen und erst zahlen, wenn die Website live gehen soll. Grow kostet €29 pro Monat bei jährlicher Zahlung, ohne Einrichtungsgebühren.
